Kalawapino Bär,  

geboren ca. 1980, Koalabär aus Stoff, entwickelte sich rasch zum literarischen alter ego von Marianne Gruber.

Anfänglich vor allem Motivator beim Schreiben stieg er bald aus dem Schatten von Grubers Schreibkämmerlein hervor und trat bei Lesungen und Diskussionsrunden gemeinsam mit ihr auf.

Kalawapino, der sich mit Computern nie wirklich anfreunden konnte, wird ein inniges Verhältnis mit Grubers letzter Brother-Schreibmaschine nachgesagt. Hobbies kennt er keine, er ist ganz aufs Schreiben fixiert. Das führt naturgemäß zu Spannungen im Verhältnis zu Marianne Gruber, die anderweitige Verpflichtungen in oft sehr emotionalen Diskussionen verteidigen muß.